top of page

Lebensmittel haltbar machen

2. Lebensmittel konservieren und Ressourcen sinnvoll nutzen

Lebensmittel haltbar zu machen gehört zu den ältesten Fähigkeiten der Menschheit.

Lange bevor Kühlschränke, Gefriertruhen oder industriell hergestellte Konserven verfügbar waren, entwickelten Menschen unterschiedliche Methoden, um Nahrungsmittel über längere Zeit aufzubewahren.

Sie trockneten Früchte, fermentierten Gemüse, räucherten Fleisch oder konservierten Lebensmittel mithilfe von Salz, Zucker und Säure.

Viele dieser Verfahren werden bis heute angewendet.

Dabei geht es nicht ausschliesslich um Krisenvorsorge.

Wer Lebensmittel selbst haltbar machen kann, nutzt vorhandene Ressourcen bewusster, reduziert Lebensmittelverluste und erweitert seine Möglichkeiten zur Selbstversorgung.

Swissration betrachtet die Lebensmittelkonservierung deshalb als eine praktische Fähigkeit, die bereits im Alltag einen wertvollen Nutzen bietet.


1. WARUM WERDEN LEBENSMITTEL SCHLECHT?

​

Lebensmittel verändern sich im Laufe der Zeit.

Dafür sind unterschiedliche natürliche Prozesse verantwortlich.

Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen und Schimmelpilze können sich unter geeigneten Bedingungen vermehren.

Auch körpereigene Enzyme, Sauerstoff, Feuchtigkeit, Temperatur und Licht beeinflussen die Qualität und Haltbarkeit.

Je nach Lebensmittel können diese Einflüsse unterschiedlich stark wirken.

Frisches Obst und Gemüse enthält beispielsweise viel Wasser und ist deshalb häufig nur begrenzt lagerfähig.

Getrocknete Lebensmittel besitzen dagegen deutlich weniger verfügbares Wasser.

Dadurch wird das Wachstum vieler Mikroorganismen erschwert.

​

DIE GRUNDIDEE DER KONSERVIERUNG

​

Lebensmittelkonservierung bedeutet, Bedingungen zu schaffen, unter denen unerwünschte Veränderungen verlangsamt oder bestimmte Mikroorganismen abgetötet beziehungsweise an ihrer Vermehrung gehindert werden.

Dafür stehen unterschiedliche Verfahren zur Verfügung.

Einige entziehen den Lebensmitteln Wasser.

Andere arbeiten mit Hitze, Kälte, Salz, Zucker oder Säure.

Welche Methode geeignet ist, hängt vom Lebensmittel, der gewünschten Haltbarkeit und den vorhandenen Möglichkeiten ab.


2. TROCKNEN – EINE DER ÄLTESTEN KONSERVIERUNGSMETHODEN

​

Beim Trocknen wird Lebensmitteln ein grosser Teil ihres Wassers entzogen.

Dadurch steht Mikroorganismen weniger Wasser für ihr Wachstum zur Verfügung.

Dieses Verfahren wird seit Jahrtausenden verwendet.

​

Typische Beispiele sind:

- Getrocknete Apfelringe
- Kräuter und Gewürze
- Getrocknete Pilze
- Dörrfrüchte
- Geeignetes Trockengemüse

​

Für die Trocknung können je nach Lebensmittel unterschiedliche Verfahren eingesetzt werden.

Dazu gehören die Lufttrocknung und die Verwendung geeigneter Dörrgeräte.

Besonders wichtig sind eine ausreichende Trocknung und die anschliessende Lagerung.

Bleibt zu viel Feuchtigkeit im Lebensmittel oder gelangt während der Lagerung erneut Wasser hinein, kann es verderben.

Auch die Temperatur während der Verarbeitung beeinflusst Geschmack, Farbe und Nährstoffe.

 

DER PRAKTISCHE NUTZEN

​

Getrocknete Lebensmittel benötigen häufig weniger Platz und Gewicht als frische Produkte.

Dadurch eignen sie sich je nach Art sowohl für den Alltag als auch für die ergänzende Vorratshaltung.

Die tatsächliche Haltbarkeit hängt jedoch stark vom Lebensmittel, dem Trocknungsgrad und der Verpackung ab.


3. GEFRIERTROCKNUNG – MODERNE KONSERVIERUNG DURCH WASSERENTZUG

​

Die Gefriertrocknung ist eine besondere Form der Trocknung.

Dabei werden Lebensmittel zunächst tiefgefroren.

Anschliessend wird unter vermindertem Druck ein grosser Teil des gefrorenen Wassers entfernt.

Das Eis geht dabei direkt in Wasserdampf über, ohne vorher vollständig flüssig zu werden.

Dieser Vorgang wird Sublimation genannt.

 

WAS IST DER UNTERSCHIED ZUM GEWÖHNLICHEN TROCKNEN?

​

Beim klassischen Trocknen wird Feuchtigkeit meist durch Wärme und Luftbewegung entfernt.

Die Gefriertrocknung arbeitet dagegen mit tiefen Temperaturen und Unterdruck.

Dadurch können Struktur, Geschmack und bestimmte empfindliche Inhaltsstoffe vieler Lebensmittel vergleichsweise gut erhalten bleiben.

Da ein Grossteil des Wassers entfernt wird, reduziert sich ausserdem das Gewicht erheblich.

Viele gefriergetrocknete Lebensmittel können später durch Zugabe von Wasser wieder zubereitet werden.

 

WARUM IST DIE GEFRIERTROCKNUNG FÜR DIE VORSORGE INTERESSANT?

​

Richtig hergestellte und geeignete gefriergetrocknete Lebensmittel können bei sachgerechter Verpackung und Lagerung sehr lange haltbar sein.

Sie benötigen vor der Zubereitung häufig keine Kühlung.

Das macht sie für Trekking, Reisen und langfristige Lebensmittelreserven interessant.

Allerdings hängt die Haltbarkeit nicht allein von der Gefriertrocknung ab.

Auch Sauerstoff, Feuchtigkeit, Verpackungsmaterial, Lagertemperatur und der Fettgehalt des Produkts spielen eine wichtige Rolle.

Zudem sind nicht alle gefriergetrockneten Produkte gleich lange haltbar.

Swissration beschäftigt sich seit Jahren mit gefriergetrockneten Lebensmitteln und deren Verwendung in der Krisenvorsorge.

In unseren Fachbeiträgen erklären wir die technischen Grundlagen und die Unterschiede zwischen verschiedenen Haltbarmachungsverfahren.


4. EINMACHEN UND EINKOCHEN

​

Beim Einkochen werden Lebensmittel in geeigneten Behältern erhitzt.

Durch die Wärmebehandlung sollen Mikroorganismen reduziert beziehungsweise abgetötet und die Lebensmittel anschliessend vor erneuter Verunreinigung geschützt werden.

Diese Methode wird beispielsweise zur Herstellung bestimmter Fruchtkonserven verwendet.

Die Sicherheit hängt jedoch wesentlich davon ab, welches Lebensmittel verarbeitet wird.

 

SAURE LEBENSMITTEL

​

Viele Früchte besitzen von Natur aus einen relativ hohen Säuregehalt.

Bei ausreichend sauren Lebensmitteln können geeignete, wissenschaftlich geprüfte Wasserbad-Einkochverfahren eingesetzt werden.

Wichtig sind dabei die richtige Rezeptur, Verarbeitungstemperatur und Behandlungsdauer.

 

SÄUREARME LEBENSMITTEL

​

Bei Fleisch, Fisch und vielen Gemüsesorten ist besondere Vorsicht erforderlich.

Diese Lebensmittel besitzen häufig nicht genügend Säure, um das Wachstum bestimmter gefährlicher Mikroorganismen zuverlässig zu verhindern.

Dazu gehört Clostridium botulinum.

Dieses Bakterium kann unter geeigneten Bedingungen ein hochwirksames Nervengift bilden.

Die widerstandsfähigen Sporen lassen sich durch gewöhnliches Einkochen im Wasserbad nicht zuverlässig abtöten.

Für die sichere Herstellung lagerfähiger Konserven aus säurearmen Lebensmitteln sind deshalb geeignete Druckkonservierungsverfahren mit wissenschaftlich geprüften Verarbeitungszeiten erforderlich.

Ein gewöhnlicher Schnellkochtopf ist dafür nicht automatisch geeignet.

 

DER WICHTIGE GRUNDSATZ

​

Nicht jedes Lebensmittel lässt sich mit derselben Methode sicher einkochen.

Verwende deshalb ausschliesslich geprüfte Verfahren und Rezepte, die zum jeweiligen Lebensmittel und zur verwendeten Ausrüstung passen.

Besonders bei selbst eingekochtem Fleisch, Fisch und Gemüse darf die Lebensmittelsicherheit nicht unterschätzt werden.


5. FERMENTIEREN – HALTBARKEIT DURCH MIKROORGANISMEN

​

Bei der Fermentation werden bestimmte Mikroorganismen gezielt genutzt, um Lebensmittel zu verändern.

Ein bekanntes Beispiel ist Sauerkraut.

Dabei wandeln Milchsäurebakterien unter geeigneten Bedingungen vorhandene Zucker in Milchsäure um.

Dadurch verändert sich der Säuregehalt.

Die entstehende saure Umgebung kann das Wachstum vieler unerwünschter Mikroorganismen hemmen.

Neben der Haltbarkeit verändern sich häufig auch Geschmack und Konsistenz.

 

WEITERE BEISPIELE

​

Fermentierte Lebensmittel sind in vielen Kulturen verbreitet.

Dazu gehören unter anderem bestimmte eingelegte Gemüsesorten, Joghurt und verschiedene traditionelle Fermentationsprodukte.

Jedes dieser Lebensmittel benötigt geeignete Herstellungsbedingungen.

 

WICHTIG FÜR DIE SICHERHEIT

​

Eine kontrollierte Fermentation unterscheidet sich von einem unkontrollierten Verderb.

Entscheidend sind geeignete Ausgangsprodukte, Hygiene, passende Salz- beziehungsweise Säurebedingungen und die richtige Verarbeitung.

Nicht jedes fermentierte Lebensmittel ist automatisch ungekühlt und über lange Zeit haltbar.

Auch nach einer erfolgreichen Fermentation können Kühlung und eine begrenzte Aufbewahrungsdauer notwendig sein.


6. KÜHLEN UND EINFRIEREN

​

Zu den verbreitetsten Methoden der Lebensmittelkonservierung gehören das Kühlen und Einfrieren.

Niedrige Temperaturen verlangsamen viele biologische und chemische Prozesse.

Beim Einfrieren wird zudem ein grosser Teil des vorhandenen Wassers zu Eis.

Dadurch wird das Wachstum vieler Mikroorganismen während der Tiefkühllagerung weitgehend unterbunden.

Allerdings werden nicht sämtliche Mikroorganismen zuverlässig abgetötet.

Nach dem Auftauen können sie sich unter geeigneten Bedingungen erneut vermehren.

 

VORTEILE

​

Das Einfrieren ermöglicht es, viele Lebensmittel über längere Zeit aufzubewahren.

Früchte, Gemüse, Fleisch und vorbereitete Mahlzeiten können je nach Produkt dafür geeignet sein.

 

GRENZEN

​

Eine Tiefkühltruhe benötigt dauerhaft elektrische Energie.

Bei längeren Stromunterbrüchen kann die sichere Lagerung gefährdet sein.

Ausserdem können Qualität und Konsistenz durch lange Lagerzeiten oder ungeeignete Verpackungen leiden.

Deshalb sollte das Einfrieren innerhalb einer Krisenvorsorge nicht die einzige Konservierungsmethode darstellen.


7. WELCHE METHODE EIGNET SICH FÜR WELCHEN ZWECK?

​

Nicht jedes Konservierungsverfahren erfüllt dieselben Anforderungen.

 

TROCKNEN

​

Geeignet für zahlreiche Früchte, Kräuter und andere dafür geeignete Lebensmittel.

Besonders interessant, wenn Gewicht und Platzbedarf reduziert werden sollen.

 

GEFRIERTROCKNUNG

​

Interessant für leichte, lange lagerfähige Lebensmittelreserven.

Die tatsächliche Haltbarkeit hängt wesentlich von Produkt, Herstellung, Verpackung und Lagerbedingungen ab.

 

EINKOCHEN

​

Kann sich für geeignete Lebensmittel und geprüfte Rezepturen anbieten.

Die richtige Wärmebehandlung ist entscheidend für die Sicherheit.

 

FERMENTIEREN

​

Ermöglicht die gezielte Verarbeitung verschiedener Lebensmittel durch Mikroorganismen.

Benötigt kontrollierte Bedingungen und eine geeignete anschliessende Lagerung.

 

EINFRIEREN

​

Eine praktische Methode für die Aufbewahrung vieler frischer Lebensmittel.

Setzt jedoch eine dauerhaft funktionierende Kühlkette voraus.


DER SWISSRATION-ANSATZ

​

Wir betrachten unterschiedliche Konservierungsmethoden als ergänzende Möglichkeiten.

Wer ausschliesslich auf tiefgekühlte Lebensmittel setzt, bleibt stark von der Stromversorgung abhängig.

Wer ausschliesslich selbst eingekochte Lebensmittel lagert, muss deren sichere Herstellung und regelmässige Kontrolle gewährleisten.

Trockenprodukte und geeignete gefriergetrocknete Lebensmittel können eine zusätzliche, weniger stromabhängige Reserve bilden.

Entscheidend ist nicht die eine perfekte Methode.

Es geht darum, unterschiedliche Möglichkeiten zu verstehen und entsprechend den eigenen Bedürfnissen sinnvoll zu kombinieren.


8. SICHERHEIT, HYGIENE UND HALTBARKEIT

​

Selbst hergestellte Lebensmittel erfordern einen verantwortungsvollen Umgang mit Hygiene und Lebensmittelsicherheit.

Bereits bei der Verarbeitung können Fehler entstehen, die sich später negativ auf die Haltbarkeit auswirken.

​

Wichtige Grundlagen sind:

- Geeignete und einwandfreie Ausgangsprodukte
- Saubere Arbeitsflächen und Arbeitsgeräte
- Wissenschaftlich geprüfte Konservierungsverfahren
- Passende Verpackungen und Behälter
- Geeignete Lagertemperaturen
- Schutz vor Feuchtigkeit, Licht und Schädlingen
- Nachvollziehbare Kennzeichnung der Herstellung
- Regelmässige Kontrolle der gelagerten Lebensmittel

​

Besondere Vorsicht ist bei selbst hergestellten Konserven geboten.

Gefährliche Verunreinigungen sind nicht immer durch Geruch, Geschmack oder Aussehen erkennbar.

Deshalb darf eine Geschmacksprobe niemals dazu dienen, die Sicherheit einer verdächtigen Konserve zu überprüfen.

Aufgeblähte, undichte oder anderweitig auffällige Konserven sollten nicht geöffnet oder verzehrt werden.

Für die langfristige Vorratshaltung ist ausserdem wichtig, zwischen Sicherheit und Qualität zu unterscheiden.

Ein Lebensmittel kann mit der Zeit an Geschmack, Farbe oder Nährstoffqualität verlieren, ohne unmittelbar gesundheitsschädlich zu sein.

Umgekehrt kann ein gefährlich verunreinigtes Lebensmittel äusserlich unauffällig erscheinen.

Deshalb sollten Haltbarkeitsaussagen immer im Zusammenhang mit dem jeweiligen Produkt und seiner Herstellung betrachtet werden.


9. LEBENSMITTELVERLUSTE REDUZIEREN UND VORRÄTE SINNVOLL NUTZEN

​

Lebensmittelkonservierung dient nicht nur der langfristigen Krisenvorsorge.

Sie kann auch dazu beitragen, Lebensmittelverluste zu reduzieren.

Wer beispielsweise grössere Mengen saisonaler Früchte erntet oder günstig einkauft, kann geeignete Lebensmittel für eine spätere Verwendung verarbeiten.

Dadurch lassen sich vorhandene Ressourcen bewusster nutzen.

Allerdings bedeutet eine längere Haltbarkeit nicht, dass Lebensmittel unbegrenzt aufbewahrt werden sollten.

Auch selbst konservierte Produkte müssen sachgerecht gelagert, kontrolliert und rechtzeitig verwendet werden.

Für die Organisation eines Lebensmittelvorrats empfiehlt sich eine einfache Rotation.

Ältere geeignete Produkte werden zuerst verwendet und durch neue ersetzt.

So bleibt der Vorrat Bestandteil des normalen Alltags und wird nicht zu einer Sammlung vergessener Lebensmittel.

Die praktische Organisation von Lagerbedingungen, Haltbarkeitsdaten und Vorratsrotation behandeln wir ausführlicher im Wissensbereich «Lagerung & Haltbarkeit» unserer ersten Vorsorgesäule.


10. LEBENSMITTELKONSERVIERUNG MIT SWISSRATION VERTIEFEN

​

Swissration beschäftigt sich mit unterschiedlichen Möglichkeiten der Lebensmittelvorsorge und langfristigen Haltbarmachung.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf gefriergetrockneten Lebensmitteln und ihren praktischen Eigenschaften.

Über unsere Blogbeiträge und Videos vermitteln wir Grundlagen zu Konservierungsverfahren, Haltbarkeit, Lagerung und sicherer Verwendung.

Dabei betrachten wir die Verfahren nicht isoliert.

Unser Ziel ist es, verständlich zu erklären, welche Methode unter welchen Bedingungen sinnvoll sein kann.

Denn eine gute Lebensmittelvorsorge besteht nicht nur aus dem Kauf haltbarer Produkte.

Sie umfasst auch das Verständnis ihrer Herstellung, Verarbeitung und richtigen Verwendung.


FÜNF FRAGEN FÜR DEINEN EINSTIEG

​

1. Welche Lebensmittel möchte ich länger haltbar machen und aus welchem Grund?

2. Welche Konservierungsmethoden eignen sich für diese Produkte?

3. Verfüge ich über geeignete Geräte und geprüfte Verarbeitungsverfahren?

4. Wie stelle ich sicher, dass die Lebensmittel anschliessend richtig gelagert werden?

5. Welche Methoden möchte ich selbst erlernen, um meine Fähigkeiten zur Lebensmittelvorsorge zu erweitern?


UNSER FAZIT

​

Lebensmittel haltbar zu machen ist eine praktische Fähigkeit mit langer Tradition.

Sie ermöglicht es, vorhandene Ressourcen besser zu nutzen, Lebensmittelverluste zu reduzieren und die persönliche Selbstversorgung zu erweitern.

Dabei unterscheiden sich die Verfahren erheblich in ihrer Anwendung, Sicherheit und Eignung für die langfristige Vorratshaltung.

Trocknen, Gefriertrocknen, Einkochen, Fermentieren und Einfrieren besitzen jeweils eigene Vorteile und Grenzen.

Wer diese Unterschiede kennt und geeignete Methoden sicher anwenden kann, erweitert seine persönliche Handlungsfähigkeit.

Denn Wissen und praktische Fähigkeiten sind wichtige Bestandteile einer verantwortungsvollen Vorsorgestrategie.

​

Verstehen. Handeln. Absichern.

bottom of page