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Nachfolge & Zugriffsregelungen

4. Vermögenswerte sichern – auch für die nächste Generation

Vermögensschutz endet nicht bei der sicheren Aufbewahrung.

Wer Bargeld, physische Edelmetalle oder Bitcoin besitzt, sollte sich auch Gedanken darüber machen, was mit diesen Werten geschieht, wenn er selbst nicht mehr handeln kann.

Ein Unfall, eine schwere Erkrankung oder ein Todesfall kann dazu führen, dass wichtige Informationen und Zugangsmöglichkeiten plötzlich fehlen.

Besonders bei Vermögenswerten in Eigenverwahrung entsteht dadurch eine zusätzliche Herausforderung.

Denn was besonders unabhängig und diskret aufbewahrt wird, kann für Angehörige oder andere berechtigte Personen später schwer auffindbar sein.

Der entscheidende Grundsatz lautet deshalb:

Vermögenswerte sollten nicht nur vor unbefugtem Zugriff geschützt, sondern im Ernstfall auch für berechtigte Personen auffindbar und rechtmässig zugänglich sein.

Swissration betrachtet die Nachfolgeplanung deshalb als festen Bestandteil einer verantwortungsvollen Vermögensstrategie.


1. WARUM IST EINE NACHFOLGEREGELUNG SO WICHTIG?

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Bei klassischen Bankguthaben existieren normalerweise dokumentierte Kontoverhältnisse.

Im Todesfall können berechtigte Erben unter Einhaltung der gesetzlichen und vertraglichen Voraussetzungen entsprechende Auskünfte erhalten und Ansprüche geltend machen.

Bei privat verwahrten Vermögenswerten ist das nicht immer so einfach.

Wer beispielsweise Gold oder Silber selbst aufbewahrt, führt möglicherweise keine zentrale Bestandsübersicht.

Angehörige wissen unter Umständen nicht einmal, dass entsprechende Vermögenswerte vorhanden sind.

Ähnliche Schwierigkeiten können bei Bitcoin entstehen.

Wenn niemand weiss, welche Wallets existieren oder wie eine rechtmässige Wiederherstellung möglich ist, können digitale Vermögenswerte dauerhaft unzugänglich bleiben.

Das eigentliche Problem liegt deshalb häufig nicht in der Sicherheit des Vermögenswertes selbst.

Es liegt in fehlenden Informationen, unklaren Zuständigkeiten und einer unzureichenden Nachfolgeplanung.


2. DISKRETION UND ZUGÄNGLICHKEIT – EIN WICHTIGER ZIELKONFLIKT

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Bei der Eigenverwahrung von Vermögenswerten spielt Diskretion eine wichtige Rolle.

Je weniger Menschen sensible Informationen kennen, desto geringer können bestimmte Sicherheitsrisiken sein.

Doch vollständige Geheimhaltung kann ebenfalls problematisch werden.

Wenn ausschliesslich der Eigentümer weiss, welche Werte vorhanden sind und wie darauf zugegriffen werden kann, entsteht eine starke Abhängigkeit von einer einzigen Person.

Bei Krankheit, Handlungsunfähigkeit oder Tod kann diese Abhängigkeit schwerwiegende Folgen haben.

Deshalb sollten Diskretion und Nachfolge nicht als Gegensätze betrachtet werden.

Eine gute Planung verbindet beide Anforderungen.

Sie stellt sicher, dass notwendige Informationen vorhanden sind, ohne sensible Zugangsdaten oder vollständige Vermögensübersichten unnötig offenzulegen.

 

DER SWISSRATION-ANSATZ

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Nicht jede Vertrauensperson muss sämtliche Vermögenswerte oder deren genaue Aufbewahrungsorte kennen.

Entscheidend ist vielmehr, dass berechtigte Personen wissen, welche Unterlagen existieren, wer im Ernstfall zuständig ist und wie die nächsten Schritte rechtmässig organisiert werden können.


3. DAS SWISSRATION-A/B/C-DOKUMENTATIONSSYSTEM

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Für die strukturierte Dokumentation physischer Vermögenswerte haben wir bei Swissration ein einfaches Drei-Dokumente-Modell entwickelt.

Das Ziel besteht darin, wichtige Informationen nachvollziehbar zu organisieren und gleichzeitig die Risiken einer vollständigen, ungeschützten Vermögensübersicht zu reduzieren.

 

DOKUMENT A – ORIENTIERUNG

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Dieses Dokument dient als erster Hinweis für eine Vertrauensperson oder berechtigte Nachfolger.

Es kann beispielsweise festhalten:

- Dass bestimmte Vermögenswerte vorhanden sind.
- Welche Vertrauensperson oder Fachstelle kontaktiert werden soll.
- Wo weiterführende Unterlagen auffindbar sind.
- Welche organisatorischen Schritte im Ernstfall vorgesehen sind.

Dokument A sollte grundsätzlich keine vollständigen Vermögensbestände, konkreten Lagerorte oder unmittelbaren Zugangsinformationen enthalten.

Es dient der Orientierung, nicht dem direkten Zugriff.


DOKUMENT B – ZUGRIFF UND VERTRÄGE

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Dieses Dokument enthält weiterführende organisatorische Informationen.

Dazu können beispielsweise gehören:

- Angaben zu bestehenden Verwahrungsverträgen.
- Kontaktinformationen von Schliessfach- oder Lageranbietern.
- Hinweise auf rechtlich geregelte Vollmachten.
- Zuständige Kontaktpersonen.
- Informationen zum vorgesehenen Ablauf im Notfall.

Dokument B beschreibt, wie ein berechtigter Zugriff organisiert werden kann.

Es ersetzt jedoch keine rechtlich erforderlichen Vollmachten oder Nachweise.


DOKUMENT C – INVENTAR UND EIGENTUMSNACHWEISE

​

Dieses Dokument enthält die besonders sensiblen Informationen.

Dazu können gehören:

- Bestandsübersichten und Mengenangaben.
- Kaufbelege und Rechnungen.
- Angaben zu Stückelungen.
- Seriennummern von Edelmetallbarren.
- Fotos und weitere Eigentumsnachweise.
- Geschützte Angaben zur Bestandszuordnung.

Dokument C benötigt den höchsten Schutz.

Eine vollständige Liste mit Vermögenswerten, konkreten Lagerorten und unmittelbar nutzbaren Zugangsinformationen sollte nicht ungeschützt an einem einzigen Ort aufbewahrt werden.


WARUM DIESE TRENNUNG SINNVOLL IST

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Das A/B/C-System soll verhindern, dass eine einzelne ungeschützte Unterlage sämtliche sensiblen Informationen preisgibt.

Gleichzeitig erleichtert es die Orientierung im Ernstfall.

Dabei gilt jedoch:

Die Dokumentation muss zur persönlichen Situation passen und mit einer rechtlich gültigen Nachfolgeregelung abgestimmt werden.

Besonders bei digitalen Zugangsdaten wie privaten Bitcoin-Schlüsseln sind zusätzliche Sicherheitsmassnahmen notwendig.


4. NACHFOLGE BEI PHYSISCHEN EDELMETALLEN

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Wer Gold oder Silber selbst verwahrt, sollte nicht nur den Schutz vor Diebstahl oder Verlust berücksichtigen.

Ebenso wichtig ist die Frage, wie diese Werte im Ernstfall rechtmässig gefunden und zugeordnet werden können.

Dafür können Kaufbelege, Bestandslisten und eine strukturierte Dokumentation hilfreich sein.

Auch bei externen Verwahrungsformen bestehen besondere Anforderungen.

 

BANKENUNABHÄNGIGE SCHLIESSFÄCHER

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Bei einem Schliessfach hängt der Zugriff unter anderem von den vertraglichen Vereinbarungen und den Vorgaben des jeweiligen Anbieters ab.

Eine Vertrauensperson erhält nicht automatisch Zugang, nur weil sie den Standort oder den Schliessfachschlüssel kennt.

Deshalb sollten Vollmachten, Zugangsvoraussetzungen und das Vorgehen bei Handlungsunfähigkeit oder Tod frühzeitig geklärt werden.

 

PROFESSIONELLE EDELMETALLLAGER

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Auch bei professionellen Verwahrungsunternehmen müssen Eigentumsverhältnisse, Vertragsinformationen und Nachfolgeregelungen nachvollziehbar dokumentiert sein.

Im Todesfall können beispielsweise Erbnachweise und weitere rechtliche Unterlagen erforderlich werden.

Welche Voraussetzungen gelten, richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag und den gesetzlichen Bestimmungen.

 

DER WICHTIGE GRUNDSATZ

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Eigentum, vertragliche Berechtigung und tatsächliche Zugriffsmöglichkeit sind unterschiedliche Dinge.

Alle drei müssen bei einer durchdachten Nachfolgeplanung berücksichtigt werden.


5. NACHFOLGE BEI BITCOIN – EINE BESONDERE HERAUSFORDERUNG

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Bei Bitcoin entsteht eine zusätzliche technische Verantwortung.

Anders als bei einem klassischen Bankkonto kann bei einer echten Selbstverwahrung keine zentrale Stelle verlorene private Schlüssel wiederherstellen.

Die Verfügung über Bitcoin wird durch kryptographische Schlüssel ermöglicht.

Wer die erforderlichen Informationen nicht besitzt, kann unter Umständen nicht auf die betreffenden Bitcoin zugreifen.

Deshalb sollten Bitcoin-Besitzer frühzeitig überlegen, wie eine spätere Wiederherstellung durch berechtigte Personen möglich bleibt.

 

WICHTIGE FRAGEN

​

Existiert eine nachvollziehbare Übersicht über die verwendeten Wallets?

Ist bekannt, welche technischen Verfahren zur Wiederherstellung benötigt werden?

Sind notwendige Wiederherstellungsinformationen ausreichend geschützt?

Wurde berücksichtigt, dass bei bestimmten Wallet-Konfigurationen zusätzliche Passphrasen oder weitere Informationen erforderlich sein können?

Und können berechtigte Personen die vorhandenen Informationen später tatsächlich verwenden?


SICHERHEIT HAT VORRANG

​

Eine Nachfolgeregelung darf nicht dazu führen, dass private Schlüssel oder Seed-Phrasen ungeschützt verbreitet werden.

Solche Informationen gehören nicht in gewöhnliche E-Mails, öffentlich zugängliche Dokumente oder ungesicherte digitale Ablagen.

Auch eine vollständige Seed-Phrase im frei zugänglichen Testament kann erhebliche Sicherheitsrisiken verursachen.

Die Nachfolgeplanung sollte deshalb rechtliche Berechtigungen, technische Wiederherstellbarkeit und den Schutz sensibler Informationen miteinander verbinden.

Bei grösseren Bitcoin-Beständen oder komplexen Familienverhältnissen kann die Einbindung entsprechend qualifizierter Fachpersonen sinnvoll sein.


6. HANDLUNGSUNFÄHIGKEIT UND TOD SIND NICHT DASSELBE

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Eine vollständige Vorsorgeplanung berücksichtigt unterschiedliche Lebenssituationen.

Dabei muss insbesondere zwischen einer vorübergehenden oder dauerhaften Urteilsunfähigkeit und dem Todesfall unterschieden werden.

 

HANDLUNGSUNFÄHIGKEIT

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Durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall kann eine Person vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr in der Lage sein, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln.

In der Schweiz besteht die Möglichkeit, für eine zukünftige Urteilsunfähigkeit einen Vorsorgeauftrag zu errichten.

Darin kann unter anderem festgelegt werden, wer persönliche, finanzielle oder rechtliche Angelegenheiten übernehmen soll.

Ein Vorsorgeauftrag muss die gesetzlichen Formvorschriften erfüllen.

Er kann vollständig von Hand geschrieben, datiert und unterzeichnet oder öffentlich beurkundet werden.

Die zuständige Erwachsenenschutzbehörde prüft bei Eintritt der Urteilsunfähigkeit die Voraussetzungen für seine Wirksamkeit.

 

TOD UND NACHLASS

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Im Todesfall gelten die gesetzlichen Bestimmungen des Erbrechts.

Ein Testament oder ein Erbvertrag kann dazu beitragen, persönliche Wünsche und die Vermögensnachfolge rechtlich zu regeln.

Auch die Einsetzung eines Willensvollstreckers kann je nach Situation sinnvoll sein.

WICHTIG

Eine einfache Liste mit Zugangsinformationen ersetzt weder einen rechtlich gültigen Vorsorgeauftrag noch eine entsprechende erbrechtliche Regelung.

Auch Vollmachten können je nach Ausgestaltung und Anbieter unterschiedlichen Voraussetzungen unterliegen.

Bei komplexeren Vermögensverhältnissen empfiehlt sich deshalb eine individuelle Prüfung durch ein Notariat oder eine qualifizierte Rechtsberatung.


7. VERTRAUENSPERSONEN UND ZUSTÄNDIGKEITEN

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Eine Nachfolgeregelung ist nur dann hilfreich, wenn die vorgesehenen Personen ihre Aufgaben kennen und übernehmen können.

Deshalb sollten wichtige Zuständigkeiten frühzeitig geklärt werden.

​

Dabei können beispielsweise folgende Fragen helfen:

Wer soll im Ernstfall als erste Kontaktperson dienen?

Gibt es eine geeignete Stellvertretung?

Welche Informationen benötigt diese Person tatsächlich?

Wo befinden sich die rechtlich relevanten Dokumente?

Welche Fachpersonen sollen bei der Abwicklung beigezogen werden?

​Und ist sichergestellt, dass die vorgesehenen Personen ihre Aufgaben rechtmässig übernehmen können?

 

Nicht jede Vertrauensperson benötigt direkten Zugang zu sämtlichen Vermögenswerten.

Oft genügt zunächst eine klar geregelte Orientierung über bestehende Unterlagen und zuständige Stellen.

Eine solche Aufteilung kann helfen, sensible Informationen zu schützen und gleichzeitig die organisatorische Handlungsfähigkeit zu erhalten.


8. DOKUMENTATION REGELMÄSSIG ÜBERPRÜFEN

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Eine einmal erstellte Nachfolgeplanung sollte nicht dauerhaft unverändert bleiben.

Im Laufe der Zeit können sich verschiedene Umstände verändern.

​

Dazu gehören:

- Neue Vermögenswerte oder Verwahrungsformen.
- Veränderungen innerhalb der Familie.
- Neue Verträge oder Dienstleister.
- Wohnortswechsel.
- Änderungen bei Vertrauenspersonen.
- Neue Wallets oder technische Sicherheitsverfahren.
- Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen.

​

Deshalb empfiehlt Swissration, wichtige Unterlagen und Zugriffsregelungen regelmässig zu überprüfen.

Ein jährlicher Kontrolltermin kann dafür eine sinnvolle Orientierung bieten.

Dabei sollte überprüft werden, ob die Dokumentation vollständig, aktuell und weiterhin ausreichend geschützt ist.


9. FÜNF FRAGEN FÜR DEINE PERSÖNLICHE VORSORGE

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Bevor du deine Nachfolgeplanung als abgeschlossen betrachtest, solltest du dir folgende Fragen stellen:

1. Wissen berechtigte Vertrauenspersonen, dass bestimmte Vermögenswerte und wichtige Unterlagen existieren?

2. Sind Eigentumsnachweise, Verträge und Bestandsinformationen nachvollziehbar dokumentiert?

3. Ist geregelt, wer bei Krankheit, Urteilsunfähigkeit oder im Todesfall welche Aufgaben übernehmen darf?

4. Sind physische Werte und digitale Zugangsinformationen ausreichend gegen Verlust und unbefugten Zugriff geschützt?

5. Würde meine Nachfolgeregelung auch dann funktionieren, wenn ich selbst keine Erklärungen mehr abgeben könnte?


UNSER FAZIT

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Eine durchdachte Vermögensstrategie berücksichtigt nicht nur den Erwerb und die sichere Verwahrung von Vermögenswerten.

Sie muss auch langfristig funktionieren.

Bargeld, physische Edelmetalle und Bitcoin stellen dabei unterschiedliche Anforderungen an Dokumentation, Zugänglichkeit und Nachfolge.

Besonders bei der Eigenverwahrung gilt es, zwei wichtige Ziele miteinander zu verbinden:

Unbefugte Personen sollen keinen Zugang erhalten.

Berechtigte Personen sollen im Ernstfall nicht vor unüberwindbaren Hindernissen stehen.

Genau hier setzt der Swissration-Ansatz an.

Durch eine bewusste Risikoverteilung, strukturierte Dokumentation und rechtzeitig geregelte Zuständigkeiten lassen sich vermeidbare Probleme reduzieren.

Denn echte Eigenverantwortung bedeutet auch, an die Menschen zu denken, die später Verantwortung übernehmen müssen.


NACHFOLGE UND ZUGRIFF GEZIELT PLANEN

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Eine verlässliche Nachfolgeplanung erfordert mehr als eine einfache Bestandsliste.

Besonders bei physischen Edelmetallen in Eigenverwahrung, externen Schliessfächern und selbst verwahrten Bitcoin können zusätzliche organisatorische und rechtliche Fragen entstehen.

Swissration befasst sich deshalb auch mit der strukturierten Dokumentation von Vermögenswerten, der Vorbereitung von Anfragen an Verwahrungsanbieter und der langfristigen Organisation von Zugriffsregelungen.

Unsere Fachunterlagen und praktischen Planungshilfen unterstützen dabei, die eigenen Voraussetzungen besser zu verstehen und wichtige Fragen systematisch vorzubereiten.

Die rechtliche Ausgestaltung von Vorsorgeaufträgen, Testamenten und Vollmachten sollte bei Bedarf durch entsprechend qualifizierte Fachpersonen erfolgen.

Unser Ziel ist es, Wissen zu vermitteln und eigenverantwortliche Entscheidungen zu unterstützen.

Denn Vermögensschutz endet nicht bei der sicheren Aufbewahrung.

Er umfasst auch die verantwortungsvolle Vorbereitung auf die Zukunft.


Nicht alles an einem Ort.
Nicht alles in einer Form.
Nicht alles für denselben Zweck.

​

Verstehen. Handeln. Absichern.

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